11. Storkower Herbstpoesie: Musikalische Lesung „Eine Mutter kämpft gegen Hitler“ mit Patricia Litten

Theater / Tanz / Kabarett , Lesung / Vortrag
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

„Diese Geschichte ist keine Fiktion, sondern die Geschichte meiner Familie – zweier Menschen, die sich der Willkür nie beugten und mutig für Menschlichkeit und Gerechtigkeit kämpften.“ – Patricia Litten

Der Rechtsanwalt Hans Litten wurde in der Weimarer Republik als entschiedener Gegner des Nationalsozialismus bekannt. Im Edenpalast-Prozess 1931 brachte er Adolf Hitler als Zeugen in Bedrängnis – eine Demütigung, die dieser nie verzieh. Nach dem Reichstagsbrand verhaftet, folgten Jahre der Haft und Folter, bis Litten 1938 im KZ Dachau starb. Seine Mutter Irmgard kämpfte unermüdlich für seine Freilassung und hielt ihre Erfahrungen 1940 im Exil fest. Patricia Litten greift diese Erinnerungen auf, erzählt die Geschichte eindringlich weiter und stellt eine bis heute aktuelle Frage: Wie hätten wir gehandelt?

Die Lesung schlägt eine Brücke in die Gegenwart und erinnert daran, dass Menschen auch heute für ihren Einsatz für Demokratie und Menschenrechte verfolgt werden. Musikalisch begleitet wird sie von der Cellistin Birgit Saemann, deren einfühlsames Spiel die Wirkung der Texte verstärkt.

VVK 13 €, AK 17 €
aufklappeneinklappen
  • Foto: Christian Hartmann (P. Litten), Privatbesitz (H. und I. Litten), Lizenz: Christian Hartmann (P. Litten), Privatbesitz (H. und I. Litten)
  • Foto: Christian Hartmann, Lizenz: Christian Hartmann
  • Foto: Verlag Ars Vivendi, Lizenz: Verlag Ars Vivendi

„Diese Geschichte ist keine Fiktion, sondern die Geschichte meiner Familie – zweier Menschen, die sich der Willkür nie beugten und mutig für Menschlichkeit und Gerechtigkeit kämpften.“ – Patricia Litten

Der Rechtsanwalt Hans Litten wurde in der Weimarer Republik als entschiedener Gegner des Nationalsozialismus bekannt. Im Edenpalast-Prozess 1931 brachte er Adolf Hitler als Zeugen in Bedrängnis – eine Demütigung, die dieser nie verzieh. Nach dem Reichstagsbrand verhaftet, folgten Jahre der Haft und Folter, bis Litten 1938 im KZ Dachau starb. Seine Mutter Irmgard kämpfte unermüdlich für seine Freilassung und hielt ihre Erfahrungen 1940 im Exil fest. Patricia Litten greift diese Erinnerungen auf, erzählt die Geschichte eindringlich weiter und stellt eine bis heute aktuelle Frage: Wie hätten wir gehandelt?

Die Lesung schlägt eine Brücke in die Gegenwart und erinnert daran, dass Menschen auch heute für ihren Einsatz für Demokratie und Menschenrechte verfolgt werden. Musikalisch begleitet wird sie von der Cellistin Birgit Saemann, deren einfühlsames Spiel die Wirkung der Texte verstärkt.

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