Ausstellung: „Im ewigen Kreis“ – Bilder von Ingrid Achsel

Kinder und Jugendliche , Ausstellung
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Ingrid Achsel, in Fürstenwalde/ Spree geboren, hatte schon eine Zulassung zum Kunststudium in der Tasche, als sie sich entschloss, einen anderen Weg zu gehen. Sich verbiegen, sich anpassen war und ist nicht ihr Ding. „Malen nicht als Beruf, sondern als Berufung zu haben, ist ein wunderbarer Gedanke“, schreibt sie selbst. „Nicht den Druck zu spüren, sondern die Leidenschaft genießen zu dürfen! Obwohl ich nie freischaffend war, habe ich immer versucht, das Geheimnis der Malerei zu ergründen, nur um festzustellen – man lernt nie aus.“ Die Faszination für die Malerei begleitet Ingrid Achsel von Kindesbeinen an. Sie hat viele Kurse und Workshops besucht, war jahrelang Schülerin von Maria Reeder, die sie mit der besonderen Aquarell-Lasur-Technik vertraut gemacht hat. Ingrid Achsel malt heute mehr mit Öl und Acryl, experimentiert leidenschaftlich gern mit unterschiedlichsten Materialien. Ihre Ausstellungs-Liste ist lang über die Jahrzehnte. Man kennt ihre fantasievollen Städtecollagen, ihre farbkräftigen Landschaften, ihre ausdrucksstarken Perspektiven. Vor einem Jahr entdecke sie in ihrem Archiv ein Bild, das sie vor Jahrzehnten malte, weil ein guter Freund es unbedingt erwerben wollte. Es berührte sie selbst, weckte Erinnerungen und offenbarte Zusammenhänge. „Im ewigen Kreis“ heißt dieses Bild, das den Titel für die Buckower Ausstellung gibt und auf den wiederkehrenden Kreislauf des Lebens verweist.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Touristinformation Märkische Schweiz in Buckow zu besichtigen.
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Ingrid Achsel, in Fürstenwalde/ Spree geboren, hatte schon eine Zulassung zum Kunststudium in der Tasche, als sie sich entschloss, einen anderen Weg zu gehen. Sich verbiegen, sich anpassen war und ist nicht ihr Ding. „Malen nicht als Beruf, sondern als Berufung zu haben, ist ein wunderbarer Gedanke“, schreibt sie selbst. „Nicht den Druck zu spüren, sondern die Leidenschaft genießen zu dürfen! Obwohl ich nie freischaffend war, habe ich immer versucht, das Geheimnis der Malerei zu ergründen, nur um festzustellen – man lernt nie aus.“ Die Faszination für die Malerei begleitet Ingrid Achsel von Kindesbeinen an. Sie hat viele Kurse und Workshops besucht, war jahrelang Schülerin von Maria Reeder, die sie mit der besonderen Aquarell-Lasur-Technik vertraut gemacht hat. Ingrid Achsel malt heute mehr mit Öl und Acryl, experimentiert leidenschaftlich gern mit unterschiedlichsten Materialien. Ihre Ausstellungs-Liste ist lang über die Jahrzehnte. Man kennt ihre fantasievollen Städtecollagen, ihre farbkräftigen Landschaften, ihre ausdrucksstarken Perspektiven. Vor einem Jahr entdecke sie in ihrem Archiv ein Bild, das sie vor Jahrzehnten malte, weil ein guter Freund es unbedingt erwerben wollte. Es berührte sie selbst, weckte Erinnerungen und offenbarte Zusammenhänge. „Im ewigen Kreis“ heißt dieses Bild, das den Titel für die Buckower Ausstellung gibt und auf den wiederkehrenden Kreislauf des Lebens verweist.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Touristinformation Märkische Schweiz in Buckow zu besichtigen.
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