Wenn Feuer Geschichten erzählt - Wild Grillkurs in der Försterei Hammer

Essen und Trinken , Essen und Trinken
Essen und Trinken, Essen und Trinken
ab €
Verfügbarkeit & Preis anzeigen

p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Wo sich Feuer in Kulinarik, Kunst und Naturpädagogik verwandelt – und der Wald seine Aromen und Geschichten preisgibt.

Es beginnt mit Feuer. Nicht als Spektakel, sondern als Ursprung. Als Wärme, als Geduld, als Zeit. Zwischen knisternder Glut und feuchtem Waldboden entfaltet sich ein Ort, an dem Kochen mehr ist als Technik, Kunst mehr als Ausdruck und Naturpädagogik mehr als Vermittlung. Hier wird der Wald nicht erklärt – er wird geschmeckt, gerochen, gehört. Und erzählt. Feuer ist hier kein Werkzeug, sondern ein Medium. Es verbindet Mensch und Landschaft, Vergangenheit und Gegenwart. In der offenen Flamme liegt Wissen: über Garzeiten und Temperaturen, über Aromen, über Aufmerksamkeit. Wer am Feuer kocht, muss warten können. Zuhören. Beobachten. Diese Langsamkeit wird zur Haltung – und zum Gegenentwurf einer beschleunigten Esskultur.

Moosige Noten, Harz, Rauch, Erde. Die Küche übersetzt den Wald nicht, sie spiegelt ihn. Zutaten stammen aus der Umgebung oder sind von ihr inspiriert. Wildkräuter, fermentierte Nadeln, geröstete Wurzeln – reduziert, präzise, respektvoll. Hier geht es nicht um Effekte, sondern um Tiefe. Um Geschmack als Erinnerungsträger.

Die Kunst tritt leise auf. Was sehen wir, wenn wir langsamer werden? Was hören wir, wenn wir nichts erklären? Kunst wird hier nicht ausgestellt. Sie entsteht im Dialog mit Ort, Material und Moment und ist essbar.

Naturpädagogik - lernen mit allen Sinnen: wissen wird nicht vermittelt, sondern erfahren. Naturpädagogik bedeutet hier: mit den Händen begreifen, mit der Nase unterscheiden, mit dem Körper erinnern. Feuer machen. Pflanzen erkennen. Geschichten hören. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Nachklang – Rauch in der Kleidung. Geschmack auf der Zunge. Das ist die Essenz des Waldes: Dass er nichts erklärt, sondern etwas hinterlässt.

Der Wildkurs beinhaltet:
Aperitif & Getränke-Pairing 
Mehgängiges Menü 
Herstellung von Wildwürsten 
Wildbret-, Wildkräuter- und Gewürzkunde 
Zerlegen einer Keule 
Infomaterial und Rezepte für zu Hause
Shuttle Service auf Anfrage vom Bahnhof Halbe 

Die Teilnehmerzahl begrenzt sich auf 14 Personen.

aufklappeneinklappen

Wo sich Feuer in Kulinarik, Kunst und Naturpädagogik verwandelt – und der Wald seine Aromen und Geschichten preisgibt.

Es beginnt mit Feuer. Nicht als Spektakel, sondern als Ursprung. Als Wärme, als Geduld, als Zeit. Zwischen knisternder Glut und feuchtem Waldboden entfaltet sich ein Ort, an dem Kochen mehr ist als Technik, Kunst mehr als Ausdruck und Naturpädagogik mehr als Vermittlung. Hier wird der Wald nicht erklärt – er wird geschmeckt, gerochen, gehört. Und erzählt. Feuer ist hier kein Werkzeug, sondern ein Medium. Es verbindet Mensch und Landschaft, Vergangenheit und Gegenwart. In der offenen Flamme liegt Wissen: über Garzeiten und Temperaturen, über Aromen, über Aufmerksamkeit. Wer am Feuer kocht, muss warten können. Zuhören. Beobachten. Diese Langsamkeit wird zur Haltung – und zum Gegenentwurf einer beschleunigten Esskultur.

Moosige Noten, Harz, Rauch, Erde. Die Küche übersetzt den Wald nicht, sie spiegelt ihn. Zutaten stammen aus der Umgebung oder sind von ihr inspiriert. Wildkräuter, fermentierte Nadeln, geröstete Wurzeln – reduziert, präzise, respektvoll. Hier geht es nicht um Effekte, sondern um Tiefe. Um Geschmack als Erinnerungsträger.

Die Kunst tritt leise auf. Was sehen wir, wenn wir langsamer werden? Was hören wir, wenn wir nichts erklären? Kunst wird hier nicht ausgestellt. Sie entsteht im Dialog mit Ort, Material und Moment und ist essbar.

Naturpädagogik - lernen mit allen Sinnen: wissen wird nicht vermittelt, sondern erfahren. Naturpädagogik bedeutet hier: mit den Händen begreifen, mit der Nase unterscheiden, mit dem Körper erinnern. Feuer machen. Pflanzen erkennen. Geschichten hören. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Nachklang – Rauch in der Kleidung. Geschmack auf der Zunge. Das ist die Essenz des Waldes: Dass er nichts erklärt, sondern etwas hinterlässt.

Der Wildkurs beinhaltet:
Aperitif & Getränke-Pairing 
Mehgängiges Menü 
Herstellung von Wildwürsten 
Wildbret-, Wildkräuter- und Gewürzkunde 
Zerlegen einer Keule 
Infomaterial und Rezepte für zu Hause
Shuttle Service auf Anfrage vom Bahnhof Halbe 

Die Teilnehmerzahl begrenzt sich auf 14 Personen.

aufklappeneinklappen

Anreiseplaner

An der B 179 – Hammer 1

15746 Groß Köris

Wetter Heute, 23. 8.

16 19
Überwiegend bewölkt

  • Montag
    11 24
  • Dienstag
    13 25

Prospekte

Reiseregion

Tourismusverband Dahme Seenland e.V.

Bahnhofsvorplatz 5
15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 03375-252025

Wetter Heute, 23. 8.

16 19
Überwiegend bewölkt

  • Montag
    11 24
  • Dienstag
    13 25

Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.

Anruf bei der TMB Urlaubshotline unter 0331-200 47 47 (+49) 03375 252025​ Wir sind telefonisch für dich da: Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa-So 9-13 Uhr

Vielen Dank für deinen Besuch auf www.dahme-seenland.de

Diese Webseite wurde auf dem technisch aktuellsten Stand entwickelt. Leider benutzt du einen Browser, der nicht den technischen Anforderungen entspricht.

Wir bitten dich daher einen alternativen Browser (z.B. Google Chrome, Firefox oder Edge) zu verwenden und wünschen dir weiterhin viel Spaß auf unserer Webseite.

Logo www.dahme-seenland.de